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5 Schritte zum Kürzen mit Originalsaum ohne Nahtfehler

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작성자 Dorcas 작성일26-09-13 08:18 조회3회 댓글0건

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Ein häufiger Fehler ist die Annahme, ein tieferes Armloch sei bequemer. Bei enganliegenden Ärmeln ist das Gegenteil richtig. Wird die Armlochhöhe zu großzügig gewählt, entsteht unter der Achsel ein überschüssiger Stoffbereich. Beim Heben des Arms zieht dieser Überschuss den gesamten Ärmel nach oben, die Schulterpartie verschiebt sich, und der Ärmel dreht sich aus seiner Position. Zusätzlich entstehen Querfalten vom Brustkorb zum Ärmelansatz. Ein zu flaches Armloch hingegen schneidet in die Achselhöhle ein, drückt auf empfindliche Stellen und lässt den Ärmel schon bei kleinen Bewegungen spannen. Beide Extreme sind an derselben Stelle sichtbar: an der Naht zwischen Ärmel und Rumpf.

Nach dem Abtrennen liegt der originale Saumstreifen als separates Teil vor. Diesen Streifen nun an der Hose anlegen und die benötigte Länge bestimmen. Die Hose wird um die Differenz zwischen ursprünglicher und neuer Länge gekürzt, der Saumstreifen bleibt unverändert. Wichtig: Die Schnittkante vor dem Nähen versäubern, damit sie nicht ausfranst. Bei Jeans oder festen Stoffen reicht ein Zickzackstich, bei feinen Stoffen besser einen Overlockstich oder Schrägband verwenden.

Das Band wird mit zwei Nähten befestigt, nicht mit einer. Die erste Naht läuft dicht an der oberen Bandkante, die zweite dicht an der unteren. Genau diese zwei Nähte halten die Kräuselfäden in ihrem Kanal und verhindern, dass sie sich beim Ziehen herausziehen. Wer nur einmal näht, beleuchtung Im wohnzimmer riskiert, dass die Fäden verrutschen und die Falten unregelmäßig werden. Ein Geradstich mit mittlerer Stichlänge reicht. An beiden Enden einige Zentimeter Faden überstehen lassen, damit später gegriffen werden kann. Zum Schluss die Nahtenden verknoten, aber erst nach dem Kräuseln endgültig sichern.

Der Unterschied zwischen Absteppen und Versäube

Während des Nähens wird der Stoff nicht gezogen, sondern nur leicht geführt. Ein häufiger Fehler ist zu schnelles Nähen: Die Nadel trifft dann nicht gleichmäßig, und auf der rechten Seite entstehen sichtbare Punkte. Ebenso problematisch ist ein zu lockerer Unterfaden, weil die Schlaufe dann nach oben durchschlägt. Vor Sevtfoms.Ru dem eigentlichen Saum lohnt sich ein Test auf einem Reststück desselben Stoffes mit derselben Einlage. Erst wenn die Stichprobe sauber sitzt, geht es an das Kleidungsstück.

If you have any type of concerns concerning where and ways to make use of https://ECO-Kamchatka.ru/user/AKPCyril12748820/, you could call us at our own internet site. Beim Kürzen einer Hose mit Originalsaum bleibt der untere Abschluss erhalten, sodass die neue Länge wie ab Werk wirkt. Das gelingt nur, wenn der Saum nicht einfach abgeschnitten, sondern abgetrennt, gekürzt und wieder angenäht wird. Zuerst die Hose auf die gewünschte Länge messen, dabei die Schuhe tragen, mit denen sie später getragen wird. Die neue Saumkante mit Stecknadeln markieren, dann den Originalsaum mit einem Nahttrenner oder einer kleinen Schere vorsichtig abtrennen. Dabei darauf achten, die Nahtlöcher nicht auszureißen, sonst bleiben sichtbare Spuren.

Typische Fehler: Zu viel Stoff abschneiden, weil die neue Länge nicht mit Schuhen gemessen wurde. Den Originalsaum verkehrt herum annähen, sodass die schöne Seite innen liegt. Die Nahtzugabe nicht zurückschneiden, wodurch der Saum aufträgt. Und schließlich: Mit zu großer Stichlänge nähen, was die Naht instabil macht. Wer diese Punkte beachtet, erhält eine Kante, die kaum von einer gekauften Hose zu unterscheiden ist.

Nach dem Nähen die Naht vorsichtig bügeln, dabei ein feuchtes Tuch verwenden, um Druckstellen zu vermeiden. Bei empfindlichen Stoffen lieber nur leicht dämpfen. Zum Schluss alle Fäden vernähen und die Hose noch einmal anprobieren. So sitzt der Originalsaum genau dort, wo er soll, und die Hose wirkt wie neu gekauft.

Den Originalsaum wieder annähen Den abgetrennten Saumstreifen rechts auf rechts an die neue Schnittkante stecken und mit Stecknadeln fixieren. Die Seitennaht muss dabei genau aufeinandertreffen, sonst entsteht ein sichtbarer Versatz. Mit einem Geradstich knapp an der ursprünglichen Naht entlang nähen, dabei die Nahtzugabe zurückklappen. Anschließend den Saum nach unten klappen und von rechts knapp an der Kante absteppen. Wer keine passende Nadel hat, wählt eine dünne Universalnadel, die keine Löcher hinterlässt.

Zuerst wird das Loch begradigt. Ausgefranste Kanten und dünne Fäden kommen weg, sonst arbeiten sie sich später durch den Stoff. Bei elastischen Materialien das Gewebe vorher leicht dehnen und in dieser Spannung fixieren, sonst zieht sich der Flicken beim Tragen zusammen und wirft Falten. Die Unterlage ist das A und O: Ein Stück dünner, formstabiler Stoff – nicht dicker als der zu flickende Stoff – wird hinter das Loch gelegt und mit Stecknadeln oder Heftfaden so gesichert, dass die Webrichtung übereinstimmt. Läuft die Unterlage quer zur Webrichtung, entsteht eine harte Kante, die man später durchdrückt sieht.

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